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Das Beuteraster

von Peter Schreiber - € 32,00 €

Das Beuteraster

 

  • * Die richtigen Kunden - richtig bearbeiten!

  • * Mit welcher Systematik gewinne ich neue Kunden/ Projekte?

  • * Wie führe ich die abschließenden Preisverhandlungen zum Verkaufserfolg?

 

Hat der herkömmliche Produktverkäufer im Zeitalter des E-Business noch eine Daseinsberechtigung und Überlebenschance?

 

Auf welche Verkaufsstrategien müssen moderne Verkäufer setzen, um anerkannter Partner und wichtiger Selling Consultant ihrer Kunden zu sein?

 

Sie erhalten ein durch und durch pragmatisches Handbuch mit 7 sofort in die persönliche Praxis umsetzbaren Erfolgsstrategien im Verkauf. Geschrieben wurde dieses Buch sowohl für Führungskräfte aus Vertrieb und Marketing, als auch für Verkäufer/innen, Key-Account-Manager/innen, Projektleiter/innen im Vertrieb aller Branchen, sowie für Selbständige, speziell aus den Bereichen Consulting und Engineering.

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Sex Sells

von Thomas Burzler u.a. - € 29,90

Sex Sells

 

Hans-Uwe L. Köhler - der Mann mit den ungewöhnlichsten Buchprojekten unter der Wirtschaftsbuchsonne - fragt diesmal provokant: Warum kauft man ein Buch mit dem Titel “Sex sells”? Würde man das Buch auch kaufen, trüge es den Titel “Morphologische Schwingungen zwischen Cortexrinde und absatzrelevanten Bedingungen”? Nein? Sehen Sie. Sex sells ist eine der ältesten Werbe- und Verkaufsweisheiten. 36 Autoren haben sich der Aufgabe gestellt, den Mythos zu hinterfragen und dabei aussergewöhnliche Postionen besetzt. Darunter: Dr. Christian Blümelhuber: Learning from Love and Pornography Hans Peter Frei: Der Verkaufsakt - die erogene Zone des Marketing Uwe Günter-von Pritzbür: Was haben Schmetterlinge im Bauch, wenn sie verliebt sind? Carlheinrich Heiland: Porno bringt Storno Thomas Burzler: Der PROFITSELLER ...

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David vs. Goliath

von Harald Schatz - € 7,13

DAVID VS GOLIATH

 

„Druck in der Automobilbranche“
„Volkswagen vs. Zulieferer - Was VW aus dem Streit lernt“
„VW-Zulieferer-Streit `Man muss sich nackt ausziehen´“

 

…lauteten die Schlagzeilen in den Medien nach dem Streit zwischen VW und dem Zulieferer PREVENT Ende August des Jahres 2016. Ein Einzelfall? Für die Öffentlichkeit ja… - und erstmalig dergestalt in der Öffentlichkeit ausgetragen. Nicht so für Insider!

 

Während der Achtziger Jahre noch eine gut funktionierende Symbiose, hat die Zusammenarbeit zwischen den Autobauern und ihren Lieferanten seit Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahr-hunderts unter stetig zunehmenden Zielkonflikten und Spannungen gelitten. Mit welchen Konsequenzen, das hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren gezeigt. Als die Autoindustrie, nicht nur, aber auch wegen der Finanzkrise, „starkes Fieber“ bekam, welches, wie wir alle wissen, letztlich auch „zum Koma“ einiger Autohersteller (die einige Monate und etliche Staats-Milliarden später wiederbelebt wurden), hat eine große Anzahl Zulieferer (darunter auch durchaus namhafte) nicht überlebt! Eine Insolvenz jagte die andere. Hunderte von Millionen wurden seitens der Autokonzerne in ein „Fass ohne Boden“ gepumpt um zumindest noch die wenigen Autos, die in der Zeit gebaut wurden, mit den notwendigen Teilen versorgt zu bekommen. Ein Zustand, der schon einige Zeit vor der eigentlichen Finanz- und Wirtschaftkrise seinen Anfang genommen hatte.

Die eigentliche Ursache der Beziehungskrise im Verhältnis zwischen den Herstellern und ihren Lieferanten liegt nämlich nicht in der Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 begründet! Vielmehr haben die seit mindestens zwei Jahrzehnten schon existierenden Überkapazitäten im Automobilbau zu einem geradezu mörderischen (Verdrängungs-)Wettbewerb zwischen den Autoherstellern geführt. Ergo – ein hausgemachtes Strukturproblem! Die Weltwirtschafts- und Finanzkrise war letztlich „nur“ der berühmte „Tropfen, der das Fass zum Überlaufen“ brachte. Die Augen vor der Realität verschlossen, hatten die Autobauer blind auf Wachstum und Globalisierung gesetzt.

Um den (schon vor der globalen Krise existenten) Rabattschlachten und den damit verbundenen massiven Gewinneinbrüchen entgegen zu wirken, ging die Autoindustrie den Weg „des gerings-ten Widerstandes“ – sie „quetschte“ ihre Zulieferer über Jahre hinweg aus „wie Zitronen“! Mit der Konsequenz, dass die Zulieferer, wollten sie überhaupt überleben, enorme Anstrengungen übernehmen mussten, um den Spagat zwischen stetig sinkenden Preisen, stetig steigenden Kosten (für die in aller Regel seitens der Kundschaft kein Ausgleich gewährt wurde) und permanent steigenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Margenerosion, Er-tragskraftverlust, Überschuldung waren die Folge! Und am Ende, während der Krise, zwangsläufig die Insolvenz vieler Unternehmen.

Der Autor beschreibt in seinem Buch, basierend auf seinen eigenen, in über fünfundzwanzig Jahren leitender Verkaufstätigkeit in der Zulieferindustrie gemachten Erfahrungen, mit welchen Mitteln und in welcher Art und Weise ein ganzer Industriezweig kontinuierlich „ausgeblutet“ wurde. Wie die Autoindustrie, über viele Jahre hinweg, sich langsam aber stetig „den Ast abgesägt hat, auf dem sie saß“ (und noch immer sitzt). Fakten aus der Praxis – keine Fiktion! Er macht aber auch nicht Halt vor der „eigenen Zunft“ – zu einer „Beziehungskrise“ gehören bekannter Maßen immer zwei Partner! Und – er zeigt in seinem „Erstlingswerk“ Wege auf, wie – aus seiner Sicht – die Zukunft der gesamten Branche gesichert werden kann! Ein ernstes Thema, spannend und zum Teil mit einem ordentlichen Schuss Ironie und Humor versehen, erzählt. Hintergründe, die in dieser Form nie zuvor einer breiten Öffentlichkeit zugänglich waren!

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